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Ankunft und erster Eindruck | Mauritius

Wir haben einen 11-Stunden Nachtflug hinter uns, als wir in Mauritius aus dem Flieger steigen. Ich bin froh, dass ich unterwegs einige Stunden Schlaf gefunden habe. Dennoch verpasse ich die ganze Taxifahrt zum Hotel, weil ich direkt eingeschlafen bin. Eigentlich schaue ich gerne aus dem Fenster und mache mir ein erstes Bild. Dafür bleibt aber zum Glück noch genügend Zeit. Wir verbringen schliesslich knapp 3 Wochen in Mauritius. Für die erste Woche haben wir uns ein Luxusresort gegönnt. Einfach mal herunterfahren und die Sonne geniessen. Für die restliche Zeit haben wir ein Mietauto und werden die Insel auf eigene Faust erkunden.


Jetzt geht es aber zuerst mal ins Hotel: Lux* le Morne. Dieses liegt ca. 1 Stunde vom Flughafen entfernt. Dafür haben wir ein Taxi vorbestellt über Mauriconnect.com und 35 Euro direkt dem Fahrer bezahlt. Dafür stand jemand zuverlässig am Flughafen und hat mit Schildchen auf uns gewartet. Das fanden wir sehr angenehm. Flug und Hotel haben wir als Pauschalangebot über Hotelplan gebucht. Das war so auch am günstigsten, weil die Luxushotels bei Buchungen übers Reisebüro bessere Angebote haben als über andere bekannte Online-Plattformen.

Hotel von oben - Lux le morne

Schon im Hoteleingang, sehe ich von Weitem wie das Meer glitzert. Geschützt von einem Riff ist das Wasser türkisblau und glasklar. Kaum erkennbar ist der Unterschied zwischen Poolwasser und Meerwasser. Zumindest nicht von der Rezeption aus. Ich nehme mir vor, das später noch genauer anzuschauen und lasse mich müde in den Sessel sinken. Der Check-in Prozess geht mir einfach immer etwas zu lange. Ungeduldig nehme ich alle Informationen entgegen und freue mich über unser Glück. Unser Zimmer ist schon bezugsbereit. Und das um 10.00 Uhr Morgens. Ein Hoch auf die Reise in der Nebensaison. Wir haben ein Standard-Zimmer mit Frühstück gebucht. Das Zimmer ist ehrlich gesagt kein Highlight, es hat aber alles was man braucht. Das Bett ist bequem und das Badezimmer gross. Das Licht im Zimmer etwas spärlich. Die Bungalows bestehen aus lediglich 4 Wohneinheiten und sind damit sehr privat.


Nur ein kurzer Fussmarsch später bin ich vorne am Strand. Tatsächlich, das Wasser ist wie Poolwasser. Überrascht hat mich die Sandqualität. Das Fusspeeling gibt es hier bei einem Strandspaziergang gratis dazu. Ja ich weiss, ich habe mich wohl schnell in der Luxusumgebung eingefunden. Denn das ist definitiv Meckern auf hohem Niveau in paradiesischer Umgebung. Mein persönliches Highlight ist übrigens der Blick vom Wasser aus. Der majestätische Felsen "le morne brabant" macht die Landschaft so besonders. Ca. 550 Meter ragt der geschichtsträchtige Berg in die Höhe. Bevor 1835 die Sklaverei von den Briten abgeschafft wurde, diente der Berg als Versteck für geflohene Sklaven. Bis Heute gilt er als Symbol für Frieden und als Erinnerung an die harten Lebensbedingungen und die schreckliche Zeit der Sklaverei.

Ich freue mich auf die kommenden Tage hier im Hotel und bin total auf Entspannung eingestellt. Viel mehr kann man hier ohne Auto auch nicht unternehmen. Es ist sehr ruhig und keine Ortschaft ist in unmittelbarer Nähe. Natürlich können diverse Ausflüge im Hotel gebucht werden, da wir aber später ein Auto haben entscheiden wir uns dagegen. Schliesslich gönnen wir uns selten ein Luxushotel und möchten dieses nun auch geniessen. Da ich zurzeit im 7. Monat schwanger bin tut mir die Ruhe sicherlich zusätzlich gut. Unsere wohl letzte grosse Reise bevor wir zu dritt sind, allein der Gedanke hinterlässt ein Lächeln in meinem Gesicht.



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© Loredana und Kilian - Full-time Traveler - Schweizer Video Blogger - Zürich                                                                                          Datenschutzerklärung   Impressum

 

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